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Unsere Historie

Innovation ist bei uns niemals Geschichte.

Wie unsere High-Performance-Maschinen stand auch unser Innovationsdrang niemals still. Dieser Motor brachte uns durch acht Jahrzehnte und hat quasi endlos Power für die Zukunft der Nähtechnik. Planvoll und mit Leidenschaft drangen und dringen wir in völlig neue Produkt- und Qualitäts-Dimensionen vor. Erfolgreiche Zukunft auf Garn und Geist gebaut – das ist Liersch!

Und das ist unsere Geschichte …

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Blick in die Zukunft

Development

Entwicklungsprojekt: Nähtechnik als Schlüsseltechnologie für energieeffiziente Fortbewegung.

Development

Entwicklungsprojekt: Highend-Nähtechnik für den Technischen Medizinbereich.

Progress

Forschungsprojekt: Entwicklung einer intuitiven, KI-gestützten Steuerungs- und Einrichtungslösung für Industrie-Nähautomaten.

Launch

Forschungsprojekt: Technologien für automatisierte Textilherstellung. 

Blick in die Vergangenheit

2025

Liersch wird Entwicklungszulieferer für Groz-Beckert und erweitert damit sein Netzwerk strategischer Partnerschaften mit einem der weltweit führenden Unternehmen der Nähtechnikbranche. Groz-Beckert ist international führend in der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb industrieller Maschinennadeln, Präzisionsteile, Feinwerkzeuge sowie Systeme und Dienstleistungen für die textile Fertigung — insbesondere für Strick-, Web-, Nonwovens-, Tufting-, Spinn- und Nähprozesse. Durch diese Zusammenarbeit verbindet Liersch die eigene Kompetenz in Maschinen- und Automatisierungslösungen mit der anerkannten Präzisions- und Werkzeugexpertise von Groz-Beckert. So entsteht eine leistungsstarke Partnerschaft, die beide Unternehmen in ihrer jeweiligen Stärke ergänzt und weiter professionalisiert.

Liersch und Grozbeckert

2024

Mit dem Projekt CARBusTank wurde ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung innovativer Leichtbaulösungen für den Fahrzeugbau gesetzt. Ziel war die Entwicklung einer neuartigen Prozesstechnologie sowie einer darauf abgestimmten Produktionsmaschine, die eine effiziente Herstellung von bauraumangepassten, zugversteiften Leichtbaudrucktanks ermöglicht. Diese Tanks sind für eine Kapazität von 9 kg komprimiertem Wasserstoff ausgelegt und tragen dazu bei, den Einsatz von Wasserstofftechnologie im Mobilitätssektor weiter voranzubringen. Das Projekt legte den Grundstein für moderne Fertigungsprozesse, die hohe Sicherheitsanforderungen mit wirtschaftlicher Produktion vereinen. Durch die Kombination aus innovativer Konstruktion, präziser Maschinenentwicklung und einem klar definierten Anwendungsziel entstand eine Technologie, die neue Maßstäbe in der Herstellung von Wasserstoffdrucktanks setzt. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen bis heute in weiterführende Entwicklungen ein und stärken den technologischen Fortschritt im Bereich leichter, effizienter und zukunftsfähiger Fahrzeugkomponenten.

2024

Im Jahr 2024 erhält das Unternehmen das europäisches Patent und zwei Jahre zuvor im Jahre 2022 erhält Liersch das japanische Patent für das „Liersch Thread Monitoring System“. Ein starker Nachweis unternehmerischer Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit.

Liersch japanisches und europäisches Patent Urkunde

2022

Liersch wird Entwicklungszulieferer für den japanischen Hersteller Juki und stärkt damit sein Netzwerk an internationalen Partnerschaften mit führenden Unternehmen der industriellen Nähtechnik. Diese Zusammenarbeit markiert einen wichtigen Meilenstein in der Unternehmensentwicklung. Ein besonderes Highlight folgte im Jahr 2022 auf der Texprocess in Frankfurt – der international führenden Leitmesse für die Verarbeitung von Textilien, technischen Materialien und flexiblen Werkstoffen. Gemeinsam präsentierten Juki und Liersch eine neuartige Kombination aus Juki-Nähmaschine und dem von Liersch entwickelten Fadenheißschnitt. Diese Innovation überzeugte die Fachjury und wurde mit dem Texprocess Innovation Award 2022 ausgezeichnet. Der Gewinn dieses renommierten Preises bildet einen starken Auftakt für die zukünftige Zusammenarbeit und unterstreicht das gemeinsame Potenzial beider Unternehmen, wegweisende Lösungen für die industrielle Nähtechnik zu entwickeln.

2023

Seit 25 Jahren steht die Liersch 506 für präzise und zuverlässige Nähtechnik in der industriellen Fertigung. Die robuste Maschine überzeugt durch ihre Langlebigkeit und wird in unterschiedlichsten Anwendungen erfolgreich eingesetzt.

Liersch Nähautomat 506 Jubiläum 25 Jahre

2022

Mit Liersch Automation erweitert das Unternehmen gezielt seinen Geschäftsbereich im Bereich Automatisierung und stärkt damit seine Position als Anbieter innovativer, prozessoptimierender Lösungen für die Industrie.

Liersch Automation Website

2022

Mit der Entwicklung innovativer Maschinen für technische Textilien und Sonderanwendungen, etwa einem Nähmaschinen-Oberteil für Carbonfasergelege mit Roboterschnittstelle, unterstreicht Liersch seine Rolle als Pionier flexibler Spezialmaschinen.

Nähmaschinen Oberteil

2021

Inmitten der COVID-19-Pandemie beweist Liersch Teamgeist und gesellschaftliche Verantwortung: Das Unternehmen entwickelt Produktionsanlagen für Masken, unter anderem für das Deutsche Rote Kreuz, und unterstützt damit die Herstellung von FFP1- bis FFP3-Masken für den Bevölkerungsschutz.

Filtermasken, FFP-Masken

2021

Liersch verlegt seinen Standort nach Bad Oldesloe in die Rögen 48. Auf einem 3.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen moderne Büro- und Produktionsflächen mit insgesamt 1.400 Quadratmetern – ein weiterer wichtiger Schritt für Wachstum und Zukunftssicherung des Unternehmens.

Firmengebäude Liersch in Hamburg

2019

Mit der neuen Modellreihe Liersch 606 CNC präsentiert das Unternehmen eine weiterentwickelte Generation seiner erfolgreichen Nähanlagen – präzise, effizient und „Made in Germany“.

Liersch Nähautomat 606

2018

Liersch geht mit dem ersten eigenen Onlineshop an den Start. Über 100.000 Artikel sind nun online verfügbar – ein wichtiger Schritt in Richtung digitaler Vertrieb und moderner Kundenkommunikation.

Firmenwagen vor Gebaeude

2017

Liersch zieht in den Holstenhofweg 45 in Hamburg um. Mit 600 Quadratmetern stehen nun deutlich größere Flächen zur Verfügung.

Firmenwagen vor Gebaeude

2015

Mit seinem Einstieg als Verkaufstechniker im Jahr 2014 entwickelte sich Herr Ewald schnell zu einer treibenden Kraft innerhalb der Textilbranche. Sein ausgeprägtes Verständnis für textile Verarbeitung, sein hohes Engagement und sein strukturiertes Vorgehen haben wesentlich dazu beigetragen, das Unternehmen strategisch weiterzuentwickeln. Im Jahr 2015 übernahm Herr Ewald 50 % der Unternehmensanteile von Herrn Dr. Andreas Liersch. Mit dieser Übergabe entstand eine Doppelspitze in der Geschäftsführung, die das Unternehmen sowohl strategisch als auch organisatorisch nachhaltig stärkte.

Portait von Marc Ewald

2010

Verkauf von 1200 Liersch Nähanlagen, sowohl in der Bekleidungsindustrie, wie auch für die technische Textilfertigung Im Zeitraum von 1975 bis 2010

rote Abdeckung von Liersch Nähautomat

1999

Liersch liefert über 40 Stück des Nähautomaten Liersch 506 CNC für die Fertigung von Autogurten und setzt damit einen wichtigen Meilenstein in der Automobilproduktion. Durch das präzise Zusammenspiel aus Elektronik und Mechanik zeigt sich in der Autogurtherstellung sehr schnell, dass dieser Nähautomat die Produktivität deutlich erhöht. Die starke Nachfrage bestätigt die Leistungsfähigkeit des Systems und unterstreicht den Erfolg der Entwicklung in den 90er Jahren.

Fertigungsstraße für Autogurte

1998

Mit der Markteinführung der Liersch 506 CNC präsentiert das Unternehmen einen hochpräzisen Nähautomaten für die mittel- bis schwere Technische Textilindustrie, die modernste Steuerungstechnik beinhaltet. Abgelöst wird durch diese neue Technik die Adler 504 und Dürkopp Adler 504 Kurvenscheiben Nähmaschine.

Liersch Nähautomat 505

1997

Die Erfindung beschreibt eine Safetynaht-Nähmaschine, deren Antrieb seitlich der Nährichtung in einem separaten Gehäuse sitzt. Die Maschine verfügt über eine Kettenstich-Nahtbildevorrichtung mit Stichplatte, Nadel, Greifer sowie Fadenführern und mindestens einem Fadenzieher. Kernziel der Erfindung ist es, in dem sehr begrenzten Raum hinter der Stichplatte eine zuverlässige Vorrichtung zum Unterbrechen der Kettenstichnaht zu integrieren. Dies wird erreicht, indem unterhalb der Stichplattenebene eine kombinierte Fadenfang- und Schneidvorrichtung angeordnet wird. Beide Elemente lassen sich von der dem Antrieb abgewandten Seite in den engen Bauraum einschieben, sodass an jeder gewünschten Stelle eine saubere, sichere Nahtunterbrechung erzeugt werden kann.

Frau in der Werkstatt Fadenwaechter

1990

Das Unternehmen wird zur A. Liersch GmbH umfirmiert. Die Geschäftsführung durch Ursula Liersch wird an die Söhne Dr. Andreas Liersch und Artur Liersch übergeben.

Ursula Liersch vor dem Liersch Gebäude

1983/1984

Der Standort in der Rahlau 68 bietet mit 650 Quadratmetern deutlich mehr Platz.

Liersch Mitarbeiter Aufgereiht vor dem neuen Gebäude

1977

Liersch erhält einen Großauftrag über die Herstellung und Lieferung von ca. 100 Nähanlagen. Hergestellt für die Produktion in der Damenoberbekleidung.

schwarz-weiß Bild von Damenoberbekleidung an einer Kleiderstange

1976

In der Zusammenarbeit mit Quick Rotan wird erstmalig eine eigene CNC-Steuerung für die Liersch Nähautomaten entwickelt, welche weltweit vertrieben werden.

CNC Steuerung historisch

1973

Liersch entwickelt erste eigene Nähanlagen zur Verarbeitung biegeschlaffer Materialien mit präziser Konturenführung.

Historische schwarz-weiß Aufnahme einer Nähanlage

1964/1968

Das Unternehmen zieht in den Pröbenweg in Hamburg um. Vier Jahre später folgt der nächste Schritt: Der Standort in der Mühlenstraße bietet mit 800 Quadratmetern deutlich mehr Platz für Lager, Ausstellung, Verwaltung und schafft die Grundlage für weiteres Wachstum des Unternehmens.

Liersch Richfest

1948

Start der Zusammenarbeit zwischen Pfaff und der Liersch GmbH.

Pfaff und Liersch Messebanner

1946

Arthur Liersch gründet das Unternehmen in Leipzig und legt damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die bis heute für Qualität und technische Präzision steht.

Arthur Liersch Senior